Das sind die Herausforderungen

Maximale Datenverfügbarkeit für die Benutzer bei planmäßigen und unplanmäßigen Ausfällen
Verringerung des Kostenaufwandes für Business Continuity bei gleichzeitig hoher Datenverfügbarkeit
Zentrale Verwaltung von Disaster Recovery (DR) in verteilten Speicherumgebungent
Priorisierung von Datenspeichern und Benutzergruppen für Disaster Recovery

Die Lösung
sorgt bei Systemausfall oder im K-Fall für eine automatische Übergabe (fail-over) von Benutzern an andere Standorte und verkürzt so das Zeitfenster, bis zu dem die Systeme wieder zur Verfügung stehen (Recovery-Zeitfenster), von Stunden oder gar Tagen auf einige Sekunden.Durch die Möglichkeit des Failovers einer großen Zahl von Benutzern in einem Schritt wird der Aufwand für die Administration bei allen Arten von Ausfällen deutlich verringert. Zusätzlich können Administratoren mit Hilfe der Richtlinien den Failover-Prozess exakt steuern. Mit dem implementierten Globalen Namensraum lässt sich eine kostengünstige geografisch verteilte DR-Infrastruktur ohne parallel ansteigende Managementkosten erreichen.
 

Merkmale und Vorteile
SOFORTIGES BENUTZER-FAILOVER AN ANDERE STANDORTE
Sorgt im Katastrophenfall für automatisches Failover der Benutzer von primären auf sekundäre Speichergeräte und verkürzt so die Ausfallzeit von Stunden oder gar Tagen auf einige Sekunden.
Durch die Möglichkeit des Failovers einer großen Zahl von Benutzern in einem Schritt wird der manuelle Verwaltungsaufwand deutlich verringert
Die Failover-Funktion erfordert kein Re-Routing des Netzwerks oder sonstiges Umkonfigurieren von Clients oder Speichergeräten.

RICHTLINIENBASIERTE EINRICHTUNG UND AUSFÜHRUNG VON BUSINESS CONTINUITY-PROZESSEN
Durch die zentrale Verwaltung des Failover-Prozesses sparen die Administratoren enorm viel Zeit.
Mit Hilfe von Richtlinien können die Daten (Anwendungen) für Business Continuity priorisiert werden, so dass die für die Disaster Recovery benötigten Ressourcen effizienter genutzt werden können.

HETEROGENES FAILOVER FÜR SERVER UND NAS-APPLIANCES
Da Daten auch in heterogenen Plattformen replizieren kann, können Hardware- und Managementkosten gesenkt werden.
Durch die heterogene Replizierfunktionalität können an dezentralen Standorten preiswerte Sekundärspeicher eingesetzt werden und es werden weniger Fachleute für die verschiedenen Dateisysteme benötigt.
Mit der Installation müssen nie mehr Änderungen an Desktops vorgenommen werden oder Anmeldeskripte umgeschrieben werden, wenn Massenspeichersysteme konsolidiert werden.

 

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