Das sind die Herausforderungen

Optimierung der Ausnutzung teurer Hochleistungsmassenspeicher
Mehrstufige Datenspeicherung auf der Grundlage des geschäftlichen Wertes der Daten
Verbesserung des Datenzugriffs durch gleichmäßige Verteilung der Daten auf alle Speichergeräte
Rationelle Datensicherungsprozesse durch weniger Laufwerke und weniger Daten, die auf Band gesichert werden müssen

Die Lösung
ermöglicht die Einrichtung von „Speicherebenen“ in heterogenen Umgebungen aus Servern und NAS-Appliances mit transparentem Benutzerzugriff auf verteilte Daten auf allen Speicherebenen innerhalb des Globalen Namensraums. Sie erreicht dies durch die richtlinienbasierte Bewegung von Daten anhand von Kriterien wie Alter, Nutzungsgrad oder Größe, so dass die Speicherrichtlinien an die betriebliche Priorität der Daten angepasst werden können (wichtige Daten auf höherwertige Massenspeicher und weniger wichtige Daten auf kostengünstige Speichergeräte). Durch die effizientere Speichernutzung und dadurch frei werdende Kapazitäten auf hochwertigen Massenspeichern sowie die Konsolidierung der Bandsicherungsinfrastruktur werden die Lebenszykluskosten der Datenspeicherung gesenkt.


Merkmale und Vorteile

UNTERBRECHUNGSFREIE DATENMIGRATION AUF HETEROGENEN PLATTFORMEN
Sie sorgt während der Datenmigration für ungehinderten Zugriff der Benutzer auf die Daten.
Die Implementierung hat keinerlei Auswirkungen auf bestehende Datensicherungsstrategien oder betriebliche Abläufe.
Sie erleichtert den ebenenübergreifenden Benutzerzugriff auf Daten, da die Daten in logischen Gruppen und nicht mit Hilfe von Laufwerksbuchstaben angezeigt werden.
Durch die nahtlose Datenmigration auf heterogenen Plattformen können Administratoren die vorhandenen Kapazitäten besser und effizienter nutzen.

AUTOMATISCHE DATENMIGRATION ZWISCHEN SPEICHEREBENEN
Mit Hilfe der Richtlinien können Administratoren Daten auf der Grundlage von geschäftlichen oder betrieblichen Vorgaben bewegen, die anhand von Attributen in den Richtlinien festgelegt sind.
Die wieder verwendbaren und anpassbaren Richtlinien sorgen für einheitliche Prozesse der Lebenszyklusverwaltung in der gesamten Organisation.
Die Richtlinien verringern den Verwaltungsaufwand, der sonst durch die manuelle Klassifizierung von Daten zur Migration entsteht.
Vereinfacht den Migrationsprozess durch automatische Ausführung von Aufgaben der Vor- und Nachbereitung.
Die Automatisierung minimiert das Fehlerrisiko, da nur noch selten manuell in komplexe Migrationsprozesse eingegriffen werden muss.

 

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